Montage und Wartung von Rauchwarnmeldern

Instandhaltung

Die Funktionsfähigkeit jedes installierten Rauchwarnmelders muss regelmäßig überprüft und durch Instandhaltungsmaßnahmen sichergestellt werden. Den zeitlichen Intervall der Inspektion und die Maßnahmen zur Wartung beschreibt der jeweilige Hersteller in der Betriebsanleitung.

Grundsätzliche Mindestanforderungen an die Instandhaltung sind in der DIN 14676 definiert.

Anforderungen nach DIN 14676

Die DIN 14676 verwendet die Begriffe “Instandhaltung”, “Wartung” und “Inspektion”. Dazu hier zunächst eine Begriffsdefinition:

Instandhaltung:
Die Instandhaltung von technischen Systemen, Bauelementen, Geräten und Betriebsmittel soll sicherstellen, dass der funktionsfähige Zustand erhalten bleibt oder bei Ausfall wieder hergestellt wird.

Inspektion:
Eine Inspektion bezeichnet im Allgemeinen eine prüfende Tätigkeit im Sinne einer Kontrolle. Die Inspektion dient dabei der Feststellung des ordnungsgemäßen Zustandes eines Gegenstandes, eines Sachverhaltes oder einer Einrichtung.

Wartung:
Als Wartung werden (vorbeugende) Maßnahmen zur Erhaltung der Funktionsbereitschaft und Gewährleistung einer eine möglichst langen Lebensdauer eines Gerätes bezeichnet.

Im Rahmen der Instandhaltung muss ein Rauchwarnmelder zunächst regelmäßig inspiziert werden. Stellt sich bei der Inspektion heraus, dass das Gerät nicht mehr funktionsfähig ist, muss es instandgesetzt (falls das möglich ist) oder ausgetauscht werden. Berücksichtigt werden muss dabei nicht nur der aktuelle Zustand, sondern auch eine Prognose für den Zeitraum bis zur nächsten Inspektion. (Beispiel: Die Batterie des Rauchwarnmelders liefert zwar zum Zeitpunkt der Inspektion noch eine ausreichende Spannung, es muss aber damit gerechnet werden, dass innerhalb der nächsten 12 Monate die Batterie leer sein wird.)

Funktionsprüfung

Gegenstand der Inspektion eines Rauchwarnmelders ist nach DIN 14676 mindestens die Ko-trolle folgender Punkte:

  • Ist das Gerät sichtbar beschädigt bzw. funktionsunfähig?
  • Zeigt das Gerät über akustische oder andere Signale an, dass die Batteriespannung un-zureichend ist oder ein anderer Grund für einen bevorstehenden Ausfall vorliegt?
  • Sind die Raucheintrittsöffnungen frei (keine Abdeckung, Klebeband, Staub oder Flusen)?
  • Ist das über den Testknopf ausgelöste Alarmsignal deutlich und in der erforderlichen Lautstärke hörbar?
  • Ist die Umgebung von 0,5 m um den Rauchwarnmelder frei von Hindernissen (z. B. Einrichtungsgegenstände) ist, die das Eindringen von Brandrauch in den Rauchwarnmelder behindern?

Umfang der Inspektion und Wartung

Folgende Checkliste gibt einen allgemeinen Überblick über den Umfang der Inspektion und der Wartungsmaßnahmen. Weitere Maßnahmen sind ggf. in der Betriebsanleitung des Her-stellers genannt und unbedingt zu beachten.

Bei einer sachgerechten Inspektion und Wartung muss die Betriebsanleitung für den Rauchwarnmelder unbedingt vorliegen.

Bei jeder Inspektion und zum Abschluss jeder Wartung muss die Prüfeinrichtung des Rauchwarnmelders betätigt werden. Mit dem Testknopf muss ein deutlicher Alarmton in der erforderlichen Lautstärke hörbar sein.

Prüfung / Feststellung Maßnahme

Sichtkontrolle auf Beschädigungen, die den Funktionsumfang einschränken.

Gerät austauschen

Das Gerät gibt in regelmäßigen Abständen ein akustisches Signal ab oder eine Zusatzwarneinrichtung (z.B. LED) leuchtet dauerhaft oder in Intervallen.

Mit Hilfe der Betriebsanleitung des Herstellers prüfen, was die Signale bedeuten.

Erforderliche Maßnahmen nach Betriebsanleitung ergreifen.

Das Gerät zeigt über akustische oder andere Signale an, dass die Batteriespannung unzureichend ist (Batteriestörungsmeldung)

Bei Rauchwarnmeldern mit fest eingebauter Batterie muss das Gerät ausgetauscht werden.

Bei Rauchwarnmeldern mit austauschbarer Batterie: Batterie nach Vorgaben der Betriebsanleitung des Herstellers ersetzen.

Sichtkontrolle der Raucheintrittsöffnungen

Klebebänder, Abdeckungen, Flusen und ähnliches entfernen.

Staub mit einem Staubsauger entfernen.

Betätigen des Testknopfes
(Prüfeinrichtung)

Falls beim Betätigen des Testknopfes kein akustischer Alarm deutlich hörbar ist, liegt eine Funktionsstörung vor.

Geräte mit fest eingebauter Batterie müssen ersetzt werden.

Bei Geräten mit austauschbarer Batterie muss die Batterie ersetzt werden. Ist der Rauchwarnmelder nach Batteriewechsel nicht funktionsfähig, muss er ersetzt werden.

Prüfung des Montageortes

Falls der Rauchwarnmelder nicht an der für eine frühzeige Alarmauslösung optimalen Position im Zimmer montiert ist, muss geprüft werden, ob der Montageort neu festgelegt werden kann. (Das heißt, das Gerät muss an einer anderen Stelle im Zimmer montiert werden.)

Ist der erforderliche Freiraum (min. 0,50 m seitlich und nach unten) nicht gegeben, muss der Montageort neu festgelegt werden Einrichtungsgegenstände, die sich zu nahe am Rauchwarnmelder befinden, müssen entfernt werden.

Inspektion und Wartung von vernetzten Rauchwarnmeldern

Bei Funk- oder Drahtvernetzten Systemen muss die Weiterleitung des Signals an allen weiteren Geräte sichergestellt werden.

Für den Test sind üblicherweise mindestens zwei Personen erforderlich. Beim Prüfen der Funkübertragung vernetzungsfähiger Rauchwarnmelder sollten alle Türen im Gebäude geschlossen sein, um die ungünstigste Situation herbeizuführen.

Bei Betätigen des Testknopfes an einem vernetzen Gerät, müssen alle anderen Geräte reagie-ren und den Alarm anzeigen. Angeschlossene Zusatzgeräte (zum Beispiel für Alarmierungsein-richtungen für Hörgeschädigte) müssen die vorgesehene Alarmierung anzeigen.

Die Weiterleitung der Alarmierung sollte durch an Betätigen des Testknopfes an allen Rauch-warnmeldern sowie an zusätzlich an das System angeschlossenen Geräten (zum Beispiel Notwarnknopf) wiederholt werden.

Falls nicht bei jeder Auslösung des Testalarms alle vernetzten Geräte den Alarm anzeigen, muss die Vernetzung überprüft werden. Bei einem funkvernetzten System muss das Funkmodul und dessen Stromversorgung überprüft und bei Bedarf ausgetauscht werden.

Inspektion und Wartung von 230-Volt Rauchwarnmeldern

Bei der Inspektion von 230V-Rauchwarnmeldern muss die Funktion über das Betätigen der Prüfeinrichtung (Testknopf) sowohl bei Netzspannung wie auch ohne Netzspannung (Notstrom-Batteriebetrieb) getestet werden.

Wird bei dem probeweise aktivierten Alarm mit angelegtem 230V-Netz der akustische Signalgeber und ggf. die optische Individualanzeige nicht aktiviert, so ist der Rauchwarnmelder zu ersetzen.

Wird bei dem probeweise aktivierten Alarm ohne 230-V-Netz der akustische Signalgeber und ggf. die optische Individualanzeige nicht aktiviert, so ist die Batterie bzw. der Akkumulator des Rauchwarnmelders zu ersetzen. Ist der Rauchwarnmelder nach Batterie- bzw. Akkumulatorwechsel nicht funktionsfähig, so muss er ersetzt werden.

Lebensdauer und Austausch

Rauchwarnmelder haben auf Grund der Alterung der elektronischen Bauteile (insbesondere der Sensoren) eine begrenzte Dauer, in der ein sicheres Funktionieren gewährleistet werden kann.

Die DIN 14676 schreibt vor, dass ein Rauchwarnmelder spätestens 10 Jahren (+ 6 Monate) nach der erstmaligen Inbetriebnahme ausgetauscht werden muss.

Auf Rauchwarnmeldern mit fest eingebauter 10-Jahres-Batterie ist neben dem Herstellungsdatum auch das späteste Austauschdatum genannt.

Typenschild Rauchwarnmelder
Entsorgung von Rauchwarnmeldern
Elektroschrott

Ausgetauschte Rauchwarnmelder müssen entweder vom Hersteller überholt oder entsorgt werden. Eine Überholung lohnt sich eventuell bei besonders hochwertigen Geräten – in der Regel übersteigen stehen aber schon die Kosten für Hin- und Rücktransport des Gerätes in keinem Verhältnis zu den Kosten für die Anschaffung eines neuen Rauchwarnmelders.

Die Entsorgung darf (wie bei allen Elektrogeräten) nicht mit dem Hausmüll erfolgen. Nach dem ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) können und müssen Verbraucher Altgeräte kostenlos beim Wertstoffhof der Stadt oder Gemeinde oder bei dem Händler, bei dem sie das Gerät bezogen haben, abgeben. Die Hersteller müssen die Altgeräte dort abholen und wiederverwenden oder entsorgen lassen.

Entsorgung von Batterien

Einzelne, nicht fest eingebaute Batterien müssen nach dem Batteriegesetz ebenfalls getrennt vom Hausmüll entsorgt werden. Jeder Händler, der Batterien vertreibt, ist verpflichtet Altbatterien zurückzunehmen und dem Recyling zuzuführen.

Im Rahmen eines Wartungsvertrages ist üblicherweise auch die Rücknahme der Geräte und Batterien durch das mit der Wartung beauftragte Unternehmen beauftragt.

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12 Kommentar auf “Rauchwarnmelder – Instandhaltung
  1. Norbert Ahrens sagt:

    Ich wohne in Hamburg und die Rauchmelder meiner Genossenschaftswohnung werden einmal jährlich von einer Firma überprüft. Hierbei wird nur das akustische Signal getestet. Die Kosten hierfür finden sich in der Nebenkostenabrechnung wieder.
    Meine Frage nun: Darf mich die Wohnungsbaugenossenschaft zwingen die Wartung durch eben diese Firma vornehmen zu lassen?
    Wer ist Eigentümer des Rauchmelders in eben dieser Genossenschaftswohnung?

    Vielen Dank
    Norbert Ahrens

    • Lars sagt:

      In Hamburg gibt es in der Landesbauordnung kein Regelung wer für die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder zuständig ist. Entweder übernimmt der Eigentümer die erforderlichen Maßnahmen oder es gibt eine schriftliche Vereinbarung mit den Mietern. Wenn der Eigentümer die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft übernommen hat, kann er die Kosten dafür als Betriebskosten auf die Mieter umlegen. Das haben mehrere Gerichte bestätigt.

      In den Bundeländern, in denen die Rauchmelderpflicht später eingeführt wurde, sind fast immer die Mieter für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft verpflichtet. Hessen und Schleswig-Holstein haben diese Regelung nachträglich noch eingefügt. In diesen Bundesländern ist es klar, dass die Mieter selbst für die Betriebsbereitschaft und damit auch die Wartung zuständig sind. Wenn der Vermieter eine externe Firma mit einer jährlichen Wartung beauftragt, kann er das gerne tun. Aber er wird ohne besondere Vereinbarung mit seinen Mietern die Kosten nicht als Betriebskosten umlegen können.

      Wer bei einer Genossenschaft rechtlich als Eigentümer gilt, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich ist das nach Satzung der Vorstand, der diese Aufgaben wahrnimmt und auch die Entscheidungen zu treffen hat.

  2. Uli sagt:

    Hallo!
    Meine Eigentümergemeinschaft hat sich dazu entschieden, gemeinschaftlich Rauchmelder anzuschaffen (Kosten pro Eigentümer 30€/Stück, ca. 2-3€/Jahr Wartungskosten). Jetzt habe ich aber bei mir in der Whg. schon seit einigen Jahren ausreichend Rauchmelder (nach EN 14604)installiert. Können die mich nun wirklich zwingen, meine wieder abzuhängen und (unnötigerweise) neue zu kaufen?
    Muss die Wartung von einer Fachkraft erfolgen oder kann ich das auch selbst machen? (Scheint ja nicht so schwer zu sein…)
    Viele Grüße
    Uli

  3. Rolf Quednau sagt:

    Wer muss die Kosten für den Batteriewechsel tragen. Wir wohnen in Mecklenburg Vorpommern.

    • Lars sagt:

      In MV ist gemäß Landesbauordnung der unmittelbare Besitzer (bei Mietwohnungen also der Mieter) sowohl für den Einbau wie auch für den Betrieb und die Wartung von Rauchwarnmeldern verantwortlich.
      Falls dennoch der Eigentümer (Vermieter) die Rauchwarnmelder eingebaut hat und keine Vereinbarung über die “Sicherstellung der Betriebsbereitschaft” getroffen wurde, kann es so ausgelegt werden, dass der Eigentümer auch für die Betriebsbereitschaft seiner Geräte zuständig ist. Die Kosten für die Wartung und den Batteriewechsel wird er allerdings (eine Regelung im Mietvertrag vorausgesetzt) wieder auf die Mieter umlegen.

  4. Michael Schrögmeier sagt:

    Bisher hatte ich Rauchmelder mit einer 9V-Batterie. Wenn es in der Küche einmal raucht beim Kochen, dann “legt” immer der Melder im Hausgang los (in der Küche befindet siche kein Gerät). Bis die Batterie herausgepfriemelt ist, dauert das ewig und das Kunststoffteil mit den Kontakten für die Batteriepole wird auch mit der Zeit kaputt. Gibt es eigentlich Rauchmelder, die man (z.B. nach einem Fehlalarm) manuell wieder abschalten kann? Evtl. auch welche ohne 9V Batterie (Knopfbatterie oder AA oder AAA-Batterien?)
    Vielen Dank für die Auskunft

    Michael Schrögmeier

    • Lars sagt:

      Rauchwarnmelder neuerer Bauart verfügen über eine fest eingebaute 10-Jahres-Batterie und eine “Stummschaltung”. Bei einem unbegründeten Alarm (z.B. Kochdämpfe) wird über eine Taste der Alarm für 5 – 10 Minuten abgeschaltet. Gleichzeitig wird die Schwelle der Sensorik herabgesetzt; sollte sich jedoch die Rauch-Intensität erhöhen, löst der Alarm auch während der Stummschalt-Zeit erneut aus. Die Stummschalt-Taste ist bei einigen Rauchwarnmeldern (Beispiel) so gestaltet, dass man sie bequem auch mit einem Besenstiel oder Schirm betätigen kann.

  5. Mailänder Johannes sagt:

    1) Wer ist bei Eigentumswohnungen für die Wartung der Rauchmelder zuständig ? Der Errichter – die hausverwaltung oder der Eigentümer der Wohnung
    2) Ist es richtig, dass die Geräte nach 10 Jahren getauscht werden müssen ?

    • Lars sagt:

      Zu 1:
      Ich habe in Bezug auf die Verpflichtung zur Wartung ehrlich gesagt keine eindeutige Aussage gefunden und würde mich über einen Hinweis sehr freuen. Entgegen den meisten Landesbauordnungen in Deutschland, nach denen die “Sicherstellung der Betriebsbereitschaft” durch den Mieter zumindest erwähnt ist, sagt die OiB-Richtlinie dazu nichts aus. Im “Standard” vom 5. August 2010 (siehe hier) wird der Präsident des Österreichischen Mietervereins, Georg Niedermühlbichler, mit der Aussage zitiert: “Ist ein Rauchmelder vorhanden, dann ist der Mieter für die Wartung zuständig.” Allerdings wird auch dort nicht die Rechtsgrundlage genannt. Nach § 8 MRG (siehe hier) gibt es für Mieter/Mieterinnen eine gesetzliche Wartungspflicht. Inwiefern diese auf die Wartung von Rauchwarnmeldern zutrifft kann ich nicht einschätzen.

      Zu 2:
      Die (deutsche) DIN 14676 regelt in Abschnitt 6.5: “Der Rauchwarnmelder ist spätestens 10 Jahre + 6 Monate nach dem Datum der Inbetriebnahme auszutauschen oder einer Werksprüfung mit Werksinstandsetzung zu unterziehen.”
      Die europaweit gültige EN 14604 sagt aus, dass auf jedem Rauchwarnmelder das vom Hersteller empfohlenes Datum für einen Austausch, wenn die übliche Wartung regelmäßig durchgeführt wurde, angegeben sein muss.
      Auf mir bekannten Rauchwarnmeldern ist dieses Datum mit maximal 12 Jahren angegeben.

  6. manfred Bunger sagt:

    Danke für Ihre Hinweise. Welche DIN Norm schreib mir die Wartung vor und in welchen Abständen ist eine Kontrolle notwendig.
    Ist in Mietwohnungen eine jährlliche Kontrolle, auch wegen der Sicherheit des Nachweises, erforderlich.??
    Über Ihren Kommentar würde ich mich freuen.
    Manfred Bunger
    Elektromeister

    • Lars Inderthal sagt:

      Die DIN 14676 (Aktueller Stand: 09/2012) trägt den Titel “Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung” und gibt Hinweise wie und wo Rauchwarnmelder in Wohnbereichen eingebaut und gewartet werden sollen. Die DIN stellt den “aktuelle Stand der Technik” dar, hat aber keinen Gesetzescharakter wie es zum Beispiel bei der DIN EN 14604 “Rauchwarnmelder” der Fall ist. Letztere regelt europaweit die Mindestanforderungen und Prüfverfahren an die Geräte für die Hersteller und Importeure.

      Die DIN 14676 sieht vor, dass Rauchwarnmelder durch eine “Fachkraft für Rauchwarnmelder” eingebaut und mindestens alle 12 Monate (+- 3 Monate) gewartet werden. Der Umfang der Wartung und Funktionsprüfung ist oben dargestellt. Ausschlaggebend ist die Bedienungsanleitung des Herstellers, die Vorgaben zur Wartung des jeweiligen Gerätes enthalten muss.

      Für den Eigentümer ist (zumindest in den Bundesländern, in denen nicht der Mieter für die “Sicherung der Betriebsbereitschaft” verantwortlich ist) ein Nachweis der fach- und fristgemäßen Wartung dringend zu empfehlen. Im Falle eines Brandes wird der Staatsanwalt sehr wahrscheinlich danach fragen. Sie finden auf dieser Seite in Kürze ein Muster für die Protokollierung des Einbaus und der Wartung.

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