Montage und Wartung von Rauchwarnmeldern

Grundsätzliche Anforderungen

Hier MÜSSEN Rauchwarnmelder installiert werden:

Folgende Räume einer Wohnung müssen durch Rauchwarnmelder überwacht werden:

  • Kinderzimmer
  • Schlafzimmer (auch Gästezimmer)
  • Flure, die als Rettungswege dienen

Im Unterschied zur Regelung in Deutschland, wo in jedem Schlafraum und im Flur ein Rauchwarnmelder vorgesehen ist, muss in Österreich in jedem Aufenthaltsraum, also auch im Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Hobbyraum usw., und natürlich im Flur ein Rauchwarnmelder installiert werden.

Bei mehrgeschossigen Wohnungen (z.B. Maisonette-Wohnungen oder Einfamilienhäusern) muss auf der obersten Ebene mindestens ein Rauchwarnmelder installiert werden.

Empfohlen wird die Installation eines Rauchwarnmelders in jedem Raum und mindestens eines Melders auf jeder Ebene.

Hier SOLLTEN KEINE Rauchwarnmelder installiert werden:

In Küchen und Nassräumen sollte auf die Installation von Rauchwarnmeldern verzichtet werden, wenn nicht sichergestellt werden kann, dass Fehlalarme (zum Beispiel durch Wasserdampf) ausgeschlossen werden können.

In gemeinschaftlichen Räumen von Mehrfamilienhäusern (zum Beispiel Keller, Speicher und Treppenräume) sollten keine Rauchwarnmelder installiert werden, weil sich der Rauch aus diesen Bereichen über den Fluchtweg der Bewohner ausbreiten könnte. Wenn in solchen Bereichen eine Überwachung auf Rauchentwicklung erfolgt, sind die Bewohner über das richtige Verhalten im Brandfall zu informieren.

Rauchwarnmelder Anordnung Grundriss
Rauchwarnmelder Anordnung Legende
Rauchwarnmelder Anordnung Schnitt
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27 Kommentar auf “Rauchwarnmelder – Planung
  1. Joerg sagt:

    Kann ich von den Handwerkern verlangen das sie den Rauchmelder an meiner Holzdecke ankleben und nicht schrauben ? Wir sind Eigentümer einer Wohnung und bekommen jetzt Rauchmmelder, da wir das bei der EV einstimmig beschlossen haben. Habe aber keine Lust auf Löcher in meiner Holzdecke.

  2. ingrid hennig sagt:

    hallo,
    besitze eine eigentumswohnung
    der hausverwalter – es sind 8 eigentumswohnungen -bestimmt ,das wir eine firma zum anbringen und wartung der rauchmelder nehmen müssen.ist das rechtens?
    oder darf ich meine eigenen rauchmelder anbringen und selbst warten?
    bitte um antwort

    • Lars sagt:

      So weit ich weiß kann der Hausverwalter das nicht festlegen, wohl aber die Eigentümergemeinschaft. Die WEG darf nach einem BGH-Urteil (BGH, Urteil v. 8.2.2013, V ZR 238/11) beschließen, dass in allen Wohnungen Rauchwarnmelder eingebaut und gewartet werden.

      Der verhandelte Fall betraf das Bundesland Hamburg, wo es keine Regelung zur Zuständigkeit für die “Sicherstellung der Betriebsbereitschaft” in der Landesbauordnung gibt. In wie weit dieses Urteil auch für die Wartung von Rauchwarnmeldern in den Bundesländern gilt, die den Besitzer (=Mieter) dafür verantwortlich machen, kann ich leider nicht sagen.

  3. Sabrina S. sagt:

    Hallo,
    unser Wohnbereich ist komplett offen (Küche,Essbereich,Wohnbereich,Flur) mit angrenzendem Kaminzimmer ohne Tür und hat ca. 80 m2.
    Wo sollten wir die RM anbringen,vor allem wegen des Kamines? Vielen lieben Dank für eine Antwort…:-)

    • Lars sagt:

      Da ist die Ferndiagnose meist schwierig. Üblicherweise sollten Rauchwarnmelder da montiert werden, wo der Rauch eines Brandes sie am schnellsten erreicht. Wenn aus dem Kamin beim Befeuern gelegentlich Rauch austritt, sollte dieser Bereich gemieden werden, um Fehlalarme zu vermeiden. Wichtig ist auch, dass Sie den Alarm des Melders in den Räumen hören, von denen aus Sie den Flur als Fluchtweg benutzen müssen.
      Im Zweifel fragen Sie bitte Ihren örtlichen Schornsteinfeger. Meist sind auch die Mitglieder der Feuerwehr gerne bereit, Ihnen bei der Auswahl des richtigen Montageortes behilflich zu sein.

  4. Brigitte Singer sagt:

    Hallo,

    gibt es auch Rauchmelder, deren Signalton wie z.B. bei einer Sirene langsam ansteigt?
    Wenn man sehr schreckhaft ist und so ein Rauchmelder im Schlafzimmer angebracht ist, kann ein schlagartig sehr lautes Geräusch evtl. tödlich sein.

    Vielen Dank für einen guten Rat.

    • Lars sagt:

      Ich befürchte, es wird kein Hersteller das Risiko eingehen, ein solches Gerät zu produzieren, da die Übereinstimmung mit der Norm (DIN EN 14604) zumindest fraglich ist.
      Die Rauchwarnmelder von Hekatron (Genius H / Hx) erzeugen den Alarmton nicht über ein Piezo-Element, wie bei den meisten Geräten üblich, sondern über ein elektronisches Bauteil. Der Alarmton wechselt zwischen zwei Frequenzen und ist nicht ganz so schrill. Allerdings wird auch hier die Alarmlautstärke von min. 85 dB(A) gleich von Anfang an erreicht.

  5. Michael sagt:

    Hallo,

    mein Schlafzimmer (ca. 4×4 m Grundfläche) hat eine geneigte Decke (ca. 15° Neigung – am niedrigsten Punkt ca 2,8 m hoch) und 4 Deckenbalken von ca. 20 cm Höhe (1 m Abstand), die längs der Deckenschräge verlaufen. Wo bringe ich den Rauchmelder am besten an?

    Soll ich die Dachschräge < 20° ignorieren und den Rauchmelder in der Zimmermitte anbringen? Soll der Rauchmelder an dem Unterzug/Dachbalken montiert werden oder dazwischen?

    Vielen Dank für die Hilfe im Voraus!

    • Lars sagt:

      Dachschrägen < 20° können bei der Auswahl des Montageortes wie eine waagerechte Decke behandelt werden. Die Montage auf dem Deckenbalken ist nach DIN 14676 nur für Deckenbalken mit einer Höhe von weniger als 20 cm empfohlen. Ich würde den Rauchwarnmelder in einem Deckenfeld, möglichst in der Mitte des Raumes montieren.

  6. Heike sagt:

    Ich besitze ein “handelsübliches” Reiheneckhaus, in dem meine Eltern (beide über 80) wohnen. Die Küche dort liegt unmittelbar neben der Haustür (und somit Fluchtweg). In der Küche sollen ja keine Rauchmelder angebracht werden, wäre doch aber sinnvoll, wenn z.B. eine Pfanne auf dem Herd vergessen wird. Wie/womit kann ich dies schützen/überwachen?
    Außerdem: Wäre nicht eine Funkvernetzung im 3stöckigen Reihenhaus sinnvoll?

    • Lars sagt:

      Rauchwarnmelder in der Küche sind problematisch, wenn durch den Kochdampf Falschalarme ausgelöst werden und aufmerksame Nachbarn die Feuerwehr rufen. Ist die Küche groß genug (sagen wir größer als 12 m²) und wird ein “guter” Rauchwarnmelder mit Mehrfach-Messung verwendet, dann kann ein Rauchwarnmelder in der Küche sinnvoll sein -gerade für solche Fälle wie eine vergessene Pfanne oder der nicht ausgeschaltete Herd. Bei hochwertigen Rauchwarnmelder kann bei einem Falschalarm der Alarmton für ca. 10 Minuten abgeschaltet werden – auch ohne Leiter zum Beispiel mit einem Besenstiel. Die oft empfohlene Alternative, in der Küche einen Hitzemelder zu montieren, ist nicht immer die beste Wahl. Hitzemelder sind zwar gegen Kochdämpfe unempfindlich, schlagen aber erst Alarm, wenn’s schon ordentlich brennt.

      Ich würde einen zuverlässigen Rauchwarnmelder (zum Beispiel diesen hier) in der Küche montieren (möglichst weit weg von der Kochstelle) und die Nachbarn bitten, bei einem Alarm zunächst nachzusehen.

      Zum Thema Funkvernetzung: Da gibt es einen aufschlussreichen Artikel im Forum Rauchwarnmelder-Profis.

  7. E. Lerche sagt:

    Danke für die Info

  8. Jürgen sagt:

    Ist auch ein günstiger Rauchwarnmelder, wie der Flamingo FA20, um ca. 5€ zu Empfehlem?

    • Lars sagt:

      Alle Rauchwarnmelder, die eine CE-Kennzeichnung tragen, erfüllen die Mindestanforderungen nach DIN EN 14604. Andernfalls (ohne CE-Kennzeichnung) dürfen sie in Europa nicht in den Verkehr gebracht werden. Das zumindest sollte man erwarten.
      Das System RAPEX der Europäischen Kommission listet regelmäßig Rauchwarnmelder, die trotz CE-Kennzeichnung aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Geben Sie auf der Suchseite einfach mal “smoke detector” im Feld “Free text search” (Mitte unten) ein und wählen Sie im Feld “Years” (oben rechts) alles verfügbaren Jahre (“check all”). Da wird eine ganze Liste von Rauchwarnmeldern angezeigt, die als Gefahr eingestuft werden.

      Bei anderen extrem preiswerten Rauchwarnmeldern fehlen meist einige “Komfort-Merkmale”, auf die man auf die Dauer nicht verzichten möchte.

      Eines davon ist die Alarm-Stummschaltung. Gerade Rauchwarnmelder einfacher Bauart verfügen nicht über eine Mehrfach-Messung zur Minimierung von Falsch-Alarmen. Geht der Alarm los (zum Beispiel durch Staub oder Wasserdampf), haben diese Geräte keine Möglichkeit der Stummschaltung für ein paar Minuten bis die Ursache beseitigt ist.

      Ein anderes, sehr angenehmes Merkmal von höherwertigen Rauchwarnmeldern ist die Unterdrückung von Störungsmeldungen. Ist die Batterie bei einem Rauchwarnmelder leer, macht er mit kurzen, nervigen Pieptönen im Abstand von etwa einer Minute auf sich aufmerksam. Die Batterie hat dann noch ausreichend Kapazität, um in den folgenden 30 Tagen einen Alarm bei festgestelltem Rauch zu alarmieren. Ebenso lange piept das Gerät aber auch. Fehlt die Störungs-Unterdrückung, müssen Sie Batterie sofort wechseln (zu empfehlen, wenn eine zur Hand) oder den nervigen Piepton aushalten. Viele Bewohner nehmen das Gerät ab und legen es in die Schublade, bis eine passende Batterie gekauft ist. Oft bleibt er dann in der Schublade liegen.

  9. Marcel aus Berlin sagt:

    Hi @ All und Lars,
    Dank für diese Seite! Trotzdem zig Fragen, da auch die Feuerwehr abweichende Angaben macht…
    Berlin ist noch nicht in der RM-Pflicht.. – die Verwaltung – lach…

    Bewohne als Eigentümer ein Dachgeschoss mit Maisonette (Spitzboden mit 190cm Höhe, offen über die Wendeltreppe vom Flur aus, oben ca. 40m2 Boden!fläche. Flur – und einziger Fluchtweg – sind über die Treppe ohne Tür verbunden. (Der Spitzboden oben ist unser Schlafzimmer)
    Zweites Problem, speziell im Kinderzimmer, sind die Gauben.
    Gesehen von der Tür – Deckenhöhe 240cm – L: 200 cm, B: 400 cm – danach Deckenhöhe 270cm bei Breite 120cm und Länge knapp200cm – Also die Gaube im Fensterbereich – rechts und links der Gaube Schrägen bis zum Boden. Heizung unter dem Fenster im Gaubenbereich. Volumen “Gaubenaussparung” ca. 1 m3 (Stauwärme?)

    WO BRINGE ICH SINNVOLL MELDER AN ??? (Habe erstmal im Flur – Küche-Wohnzimmer-Kreuz 1x und im Spitzboden oberhalb der Treppe 1x installiert.) Im Kinderzimmer WO??? Ein zweiter im Maisonette-Bettbereich??? – ca. 5m vom Treppenmelder entfernt? (Dahinter noch mit Vertikallamellen abgegrenzter Lagerraum)
    Please help me… Unter diesen Bedingungen ein weiterer im Wohnzimmer 40m2 – wegen der vielen E-Geräte ja Risikoraum Nr.1 – ???
    Falls ich auf diese Beschreibung Antwort bekomme – BEDANKE ICH MICH SCHON IM VORAUS !!!
    LG@ all von Marcel

    • Lars sagt:

      Das ist schwierig aus der Ferne zu beurteilen, trotz der umfassenden Beschreibung.
      Rauchwarnmelder sollten dort montiert werden, wo der Rauch nach Ausbrauch eines Brandes hinzieht. Das kann man gerade bei komplizierter Raumgeometrie nur vor Ort entscheiden. Grundsätzlich ist die Mitte der Zimmerdecke (wei waagerechten Decken) ein guter Platz. Im Dachgeschoss muss man auf Deckenspitzen achten, in denen sich ein Luftpolster bilden kann. Brandrauch kann den Melder eventuell nicht erreichen, wenn er in der Deckenspitze montiert ist.
      Haben Sie die Hinweise zur Auswahl des Montageortes angeschaut?

  10. Josef Wurm sagt:

    gute Info. In Baden Württemberg soll noch in diesem Jahr die Rauchmelderpflicht eingeführt werden. Für bestehende Gebäude soll es eine Übergangszeit bis 1. August 2014 geben

  11. Susanne Wendt sagt:

    Frage: Unsere Deckenhöhe beträgt ca. 3 m (Altbau von 1914). Wohnungseingang/Diele/Küche sind ein offener Bereich. Es ist ein Gasherd mit großem Dunstabzug eingebaut. Sollte dort ein Rauchwarnmelder gesetzt werden?

    • Lars sagt:

      Die Diele und der Wohnungseingang sind Fluchtwege, in denen nach Bauordnung ein Rauchwarnmelder eingebaut werden muss.

  12. Andreas sagt:

    Wir wohnen in einem Reiheneckhaus (3Etagen plus Keller) und besitzen die beiden oberen Etagen. Müssen wir bei der Anbringung von Rauchmeldern auf die anderen Reihenhäuser(4) Rücksicht nehmen und die gleichen(vernetzten) Rauchwarnmelder einbauen?
    Oder reicht es aus, wenn wir nur in unserem Hausteil und der Wohnung unter uns vernetzte Melder einbauen.
    Danke für eure Unterstützung
    Grüße aus Hessen
    Andreas

    • Lars sagt:

      Rauchwarnmelder sollen in erster Linie lokal (im Zimmer oder in der Wohnung) die Bewohner vor einem Brand warnen, um ihnen die Zeit zur Flucht zur verschaffen.
      Die Vernetzung von Rauchwarnmeldern über die Grenze der Wohnung hinaus ist aus folgenden Gründen nicht zu empfehlen:

      • Weder bei einem “echten” Alarm noch bei einem Fehlalarm kann unmittelbar festgestellt werden, ob und wo ein Brand ausgebrochen ist.
      • Bei einem Fehlalarm wird ggf. einer der Bewohner (weil er eben nicht feststellen kann, dass es sich um einen Fehlalarm handelt) die Feuerwehr rufen, die dann umsonst (jedoch nicht kostenlos) anrückt.
      • Ein Druck auf den Testknopf in einer Wohnung weckt die gesamte Häuserzeile auf.

      Meine Empfehlung in ihrem Fall: Rüsten Sie ihre Wohnung mit Rauchwarnmeldern aus. Wenn Sie die Melder vernetzen wollen, dann ausschließlich in dem Bereich, den Sie kontrollieren können.
      Nach der Montage sollten Sie ihre Nachbarn mit dem Alarmton vertraut machen (Testalarm). Falls einer der Melder später einen Alarm auslöst, sollten ihre Nachbarn den Alarmton zuordnen und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen können.

  13. Fey, Thomas sagt:

    Kann ich auch die Rauchmelder an der Wand über der Tür des jeweiligen Raumes befestigen??, ich möchte nicht unbedingt die Holzdecken beschädigen (Bohren/Bekleben).

    • Lars sagt:

      Die DIN 14676 sieht eine Wandmontage nur in Ausnahmefällen vor bei Räumen kleiner 6 m² und bei Decken mit geringer Festigkeit (zum Beispiel mit Textilien abgehängte Decken).
      Einzelheiten und die Voraussetzungen dazu finden Sie hier.
      Ich persönlich empfehle eine Montage des Rauchwarnmelders mit Schrauben – an der Stelle im Raum, an dem der Rauch nach Ausbruch eines Brandes am schnellsten festgestellt werden kann. Bei Verwendung dünner Holschrauben (z.B. 2,2 x 16) in einer Nut der Holzdecke dürfte kein irreparabler Schaden entstehen.

  14. Krah sagt:

    Darf ich einen Rauchmelder auf den Gipskarton einer Odenwalddecke befestigen die lose in ihrem Raster liegt

    • Lars Inderthal sagt:

      Ich wüsste nicht konkret was dagegen spricht.
      Wenn der Melder nach Herstelleranweisung mit ensprechenden Hohlraumdübel 6 mm (z.B. Fischer FU 6 x 35) angeschraubt wird, sollte die Maßgabe der DIN 14676 “Rauchwarnmelder sind dauerhaft an der Decke zu befestigen” erfüllt sein. Bei der Anbringung mit einem zertifizierten Klebepad sollte besser ein “Konstruktionskreuz” gewählt werden, da die Oberfläche der Platte wahrscheinlich nicht zum kleben geeignet ist.

    • Stefan Wieland sagt:

      Ist es sinnvoll in einem Wohnzimmer von ca. 40qm mit einem Kaminofen einen Rauchmelder zu installieren?
      Aus dem Ofen kann u.U. beim nachlegen von Feuerholz etwas Rauch austreten.

      • Lars sagt:

        Im Wohnzimmer ist (zumindest in Deutschland) ein Rauchwarnmelder im Wohnzimmer nicht “vorgeschrieben”. Sinn macht er natürlich in jedem Fall, wenn im Wohnzimmer auch mal gelegentlich jemand auf dem Sofa einschläft oder der Rauch eines im Wohnzimmer entstandenen Brandes den Fluchtweg beeinträchtigen könnte.
        Der Rauchwarnmelder sollte natürlich nicht in unmittelbarer Nähe des Kaminofens angebracht werden. Die geringe Menge Rauch, die beim Nachlegen aus dem Ofen austritt, löst dann üblicherweise keinen Alarm aus.

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